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Panther-Damen verlieren gegen Top-Teams

14. 09. 2021

Am vergangenen Wochenende waren die Damen zu Gast bei den beiden Top-Mannschaften der Liga.
Auftaktgegner waren die Mendener Mambas, die Europapokal-Sieger 2021.
Dass das Tempo in der 1. Bundesliga ein anderes ist als die Jahre zuvor, machte sich gleich von der 1. Spielminute an bemerkbar. Die Mambas erspielten sich gute Chancen und gingen verdient in der 5. Spielminute in Führung. Weitere Chancen konnte die gut aufgelegte Maleen Stahlhut im Bissendorfer Gehäuse verhindern. Die Panther Damen fanden immer besser in die Partie und konnten durch ein gutes Konterspiel zwei Strafzeiten auf Seiten der Gastgeber provozieren. Leider konnten die Damen im Powerplay nichts Zählbares auf die Anzeige bringen und so ging es mit einem 1-Tore Rückstand in die Pause.
Gerade einmal 57 Sekunden waren im zweiten Drittel gespielt, da schlugen die Gastgeber erneut zu und erhöhten auf 2:0. Davon ließ sich der kleine Kader der Pink Panther (7+1) nicht beeindrucken und erzielte in der 26. Spielminute endlich den ersten Bissendorfer-Treffer. Megan Ehm legte hierbei für Jenny Schmieta auf, welche mit einem schönen Schuss der Mendener Torhüterin keine Chance ließ.
Die Freude über diesen Treffer hielt allerdings nur kurz und Menden stellte den zwei Tore Vorsprung wieder her. Die Bissendorfer gaben weiterhin alles und wurden belohnt, Jasmin Wilke traf auf Zuspiel von Linda Hummel und Jenny Schmieta doppelt. Mit einem verdienten 3:3 ging es in die zweite Pause.
Im letzten Drittel machten sich die Panther das Leben selbst schwer. In eigener Überzahl konterten die Gastgeber zum 4:3. Nur 48 Sekunden schraubten die Mambas das Ergebnis auf 5:3 hoch. Die Panther gaben sich jedoch nicht geschlagen und erarbeiteten sich weiterhin gute Chancen. In den Schlussminuten machte sich jedoch der kleine Kader zunehmend bemerkbar und die Mendener trafen erneut. Die Partie endete mit einem 7:3 für den amtierenden Europapokal-Sieger.

Am darauffolgenden Tag waren die Panther zu Gast beim Vize-Europapokal Meister, den Duisburg Ducks. Die Partie startete gut für die Panther. Durch einen Doppelschlag von Linda Hummel, in der 1. und 5. Spielminute, gingen die Raubkatzen mit einem 2-Tore Vorsprung in Führung. Die Führung hielt allerdings nur bis zur Hälfte des 1. Drittels. Innerhalb von 10 Minuten drehten die Duisburger die Partie. Mit einem 3:2 für Duisburg ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel machten die Gastgeber dort weiter wo sie aufgehört hatten und trafen in der 35. Spielminute zum 4:2. Die Panther ließen sich aber nicht hängen und so konnte Jenny Schmieta nur knapp zwei Minuten später auf 4:3 verkürzen. Die Freude hielt aber nur kurz und die stark spielenden Damen aus Duisburg erhöhten innerhalb von vier Minuten auf 8:3.
Im letzten Drittel konnten die stark spielenden Duisburger Ducks das Ergebnis auf 10:3 hochschrauben. Dank starker Paraden von Torhüterin Maleen Stahlhut blieb es letztendlich bei diesem Ergebnis.

Für die Panther spielten:
Maleen Stahlhut, Aileen Rüther (0/1), Laura Stenzel, Denise Emmerich, Megan Ehm (0/1), Jenny Schmieta (2/1), Linda Hummel (2/2) und Jasmin Wilke (2/0).

 

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