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Damen: Pink Panther krallen sich Miners und Patriots

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Gruppensieg perfekt gemacht


Für das Team von Trainer Marc Engelke standen in der vergangenen Woche gleich zwei wichtige Partien auf dem Programm. Am Mittwoch, den 14.05., waren die Bissendorfer Raubkatzen zunächst bei den Miners Oberhausen zu Gast, ehe am Sonntag die Rhein Main Patriots in der heimischen Wedemark-Sporthalle empfangen wurden.

Bereits in Oberhausen zeigten die Panther von Beginn an ihre ganze Offensivstärke. Mit schnellen Kombinationen und sehenswerten Spielzügen setzten sie die Defensive der Gastgeber früh unter Druck, scheiterten zunächst jedoch mehrfach an der stark aufgelegten Torhüterin der Miners. Auch Panther-Goalie Maleen Stahlhut präsentierte sich in Topform und hielt ihren Kasten souverän sauber.

Mitte des ersten Drittels platzte dann endlich der Knoten: Linda Hummel erzielte den verdienten Führungstreffer und öffnete damit sinnbildlich die „Flasche“. In der Folge spielten sich die Panther in einen regelrechten Offensivrausch und bauten ihre Führung bis zur ersten Pause auf 4:0 aus.

Auch im zweiten Spielabschnitt knüpften die Raubkatzen nahtlos an ihre starke Leistung an. Die Panther kombinierten sich weiterhin sehenswert vor das gegnerische Tor und erzielten fünf weitere Treffer. Defensiv ließ das Team ebenfalls nichts anbrennen und Maleen Stahlhut blieb weiterhin ohne Gegentor. Nach 40 Minuten stand bereits ein deutliches 9:0 auf der Anzeigetafel.

Im Schlussdrittel durfte dann Henrike Reifenrath zwischen die Pfosten rücken und überzeugte ebenfalls mit einer fehlerfreien Leistung. Offensiv blieben die Panther weiter torhungrig. Zudem feierte Neuzugang Annette Habenicht ihr Debüt im Panther-Trikot und konnte direkt mit einer Vorlage auf sich aufmerksam machen. Mit fünf weiteren Treffern machten die Panther schließlich den 14:0-Kantersieg perfekt und sicherten sich drei weitere wichtige Punkte.

Am Sonntag wartete mit den Rhein Main Patriots die nächste Herausforderung. Vor heimischer Kulisse erhielt Henrike Reifenrath diesmal von Beginn an das Vertrauen im Tor, während Neuzugang Lisa Hepke ihr Debüt im Panther-Dress feierte.

Den besseren Start erwischten allerdings die Gäste, die früh mit 0:1 in Führung gingen. Die Panther ließen sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und suchten immer wieder den Abschluss. Zunächst verhinderte die starke Torfrau der Patriots mehrfach den Ausgleich, doch irgendwann war auch sie gegen die offensive Wucht der Panther machtlos. Innerhalb weniger Minuten drehten die Gastgeberinnen die Partie von 0:1 auf 2:1. Kurz vor der ersten Pause gelang den Patriots jedoch noch ein kurioser Treffer zum 2:2-Ausgleich.

Im zweiten Drittel fuhren die Panther dann endgültig ihre Krallen aus. Mit viel Tempo und Konsequenz vor dem Tor erzielten sie in den ersten fünf Minuten gleich drei weitere Treffer und setzten sich entscheidend ab. Mit einer verdienten 5:2-Führung ging es in die zweite Drittelpause.

Auch im Schlussabschnitt blieben die Raubkatzen das dominante Team. Vier weitere Treffer unterstrichen die starke Offensivleistung der Panther. Der dritte Treffer der Patriots hatte am Ende nur noch statistischen Wert. Mit einem überzeugenden 9:3-Heimsieg sicherten sich die Panther nicht nur die nächsten drei Punkte, sondern machten zugleich auch den Gruppensieg perfekt.


 
 
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