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Jugend 1: Meister der Herzen


Am 6. und 7. Dezember trafen in Düsseldorf die besten Nachwuchsmannschaften Deutschlands aufeinander, um sich gegenseitig bei der U16 Meisterschaft zu messen. Auch die Bissendorfer Panther gehörten dazu und stellten sich, trotz gesundheitlich stark belasteten SpielerInnen, dem direkten Vergleich. 

 

Die Gruppenauslosung des ersten Turniertages meinte es nicht gerade gut mit ihnen und so mussten sie sich schon früh im Turnier gegen den späteren Deutschen Meister und Vizemeister behaupten. Trotzdem gelang der Einstieg zunächst positiv. Das 2:2 gegen die körperlich überlegenen Eisbären Berlin setzte ein souveränes Zeichen. Auch gegen Düsseldorf, den späteren Meister, zeigten die Panther ein mutiges und konzentriertes Spiel. Sie hielten trotz Niederlage lange dagegen und machten es den Düsseldorfern nicht zu leicht. 

 

Im weiteren Turnierverlauf bestätigte sich bis auf wenige Ausnahmen der Eindruck, dass die Panther mit ihrem extrem jungen Kader den anderen Turnierteilnehmern auf Augenhöhe begegnen konnten. Mit vier Niederlagen, zwei Unentschieden und einem Sieg reichte es dennoch nur für Platz 10. Das eher nüchterne Ergebnis spiegelte aber nicht den Einsatz und das Auftreten der Mannschaft in der gesamten Turnierphase wieder. Oft waren sie spielerisch die bessere Mannschaft, konnten aber ihre Chancen nicht in Punkte verwandeln. Immer wieder fehlte es am letzten Quäntchen Glück vor dem Tor, was schließlich zwar eine bessere Platzierung verhinderte, aber nicht die Leistung der jungen Panther im gesamten Turnier minderte. Auch wenn es sicher gleichwohl noch einiges zu lernen und zu verbessern gibt, können die jungen Panther auf ihre Einsatzbereitschaft und starke Mentalität auf der Bank stolz zurückblicken. 

 

Ein großer Dank gilt dem Trainerteam um Marc Wegener, das die Mannschaft mit viel Energie und Herzblut auf die Deutsche Meisterhaft vorbereitet hat. Der Support der Panthereltern auf der Tribüne und rund um das Turnier konnte sich ebenfalls sehen lassen. Stolz können die SpielerInnen darauf sein, dass sie sich bis zum Schluss als Team gegenseitig unterstützt haben!


 Für die Panther spielten: 

 

Carl Puschmann (C), Stella Fetvadjev (A), Ferris Krettek (G), Benno Bühler (G), Antoni Kujawski, Rayk Bormann, Silas Moeck, Fynn Biester, Jette Reifenrath, Rafael Graßmann, Oskar Butenhoff, Marc Niedick, Mattis Bühler

 
 
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